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März 12 2021

Tipps für ein nachhaltigeres Leben

In den letzten Jahren hat sich der Begriff der Nachhaltigkeit immer mehr zu einer Art Trend entwickelt und ist in aller Munde. Aber wie kann nun jeder Einzelne von uns einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten? Auch wenn du bislang noch nicht allzu viel zur Nachhaltigkeit unseres Planeten beigetragen haben solltest – denke daran, es ist nie zu spät, damit anzufangen! Wenn du noch nicht weißt, wie du genau starten sollst, um etwas zu ändern oder was du im Alltag tun kannst, dann bist du hier genau richtig! In diesem Blogpost möchten wir euch einige Anregungen, Tipps und Tricks für ein umweltbewussteres Leben an die Hand geben. Ihr werdet sehen, dass viele davon für Jede/n leicht umsetzbar sind!

Wie fange ich an?

Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Fang doch erstmal damit an, dein Wissen über ein nachhaltiges Leben zu erweitern. Es gibt zahlreiche Bücher und Dokumentationen, die dir dabei helfen können. Als nächstes kannst du deinen Ist-Stand mit dem ökologischen Fußabdruck messen.
Dieser verrät dir, wie du momentan aufgestellt bist und was du vielleicht an deinem aktuellen Lifestyle ändern solltest. Dokumentiere dein Ergebnis. In einigen Monaten, nachdem du bereits ein paar Sachen in deinem Leben verändert hast, mache den Test erneut und vergleiche die Outcomes.
Das steigert mit Sicherheit deine Motivation am Ball zu bleiben!

Hier findest du den Link: https://www.fussabdruck.de/fussabdrucktest/#/start/index/

Es sind die kleinen Dinge

#1 Sammle doch einfach mal bei deinem nächsten Spaziergang umliegenden Müll ein, der nicht richtig entsorgt wurde. Geringer Aufwand und man kann mal wieder rauskommen und sich bewegen.

#2 Fahr‘ doch mal wieder mehr Fahrrad. Gerade jetzt wo die Temperaturen wieder steigen, macht das sowieso mehr Spaß als mit dem Auto oder der vollen Bahn umherzufahren.

#3 Mach‘ nur das Licht oder sonstigen Strom an, wenn es wirklich benötigt wird. Jetzt wo die Tage langsam wieder länger werden, ist es sowieso nicht mehr so häufig nötig wie im Winter, und das Tageslicht hat auch etwas für sich.

#4 Nervt es dich auch, wenn ständig ungewünschte Werbung in deinem Briefkasten landet? Klebe doch einfach ein „Bitte keine Werbung“ auf deinen Briefkasten. Wenn
die Flyer und Zeitschriften ansonsten sowieso im Abfall landen, spart das einiges an Papiermüll.

#5 Hast du schon mal darüber nachgedacht, deinen Stromanbieter zu wechseln?
Dann wechsle doch zu Ökostrom. Beim Ökostrom wird die elektrische Energie aus erneuerbaren, sprich umweltfreundlichen Energiequellen hergestellt.

Tipps zum Thema Food

Stelle einen Essensplan bereits für die nächsten paar Tage oder die nächste Woche auf. So kannst du gezielter einkaufen und wirfst am Ende nichts weg, was du doch nicht gegessen hast. Koche selbst und frisch, statt verpackte Fertiggerichte einzukaufen – das ist sowieso gesünder. Grundsätzlich solltest du saisonal und regional einkaufen, wie beispielsweise auf dem Wochenmarkt oder Bauernhof. Hast du einen Balkon oder vielleicht sogar einen Garten? Baue doch zusätzlich selbst Obst, Gemüse oder Kräuter an. Mache deinen nächsten Wocheneinkauf vielleicht einmal unverpackt. Zu diesem Zeitpunkt gibt es zwar noch nicht allzu viele Unverpackt-Läden, dennoch lohnt es sich, ohne unnötigen Plastik- und Papiermüll einzukaufen. Und falls du doch mal beim Food-Take-Away Essen mitnehmen solltest, bringe deine eigene Tupperdose oder deinen eigenen Becher mit und verzichte auf Strohhälme, Plastikboxen und Papp-Kaffeebecher. Statt ständig neue Plastikflaschen aus dem Supermarkt mitzunehmen, die sowieso keiner schleppen möchte, trinke doch einfach mal mehr Leitungswasser. Stichwort Supermarkt: Vergiss nicht deinen eigenen Einkaufskorb!

Reduziere deinen Fleischkonsum bzw. deinen Konsum an tierischen Produkten. Auch wenn vegane Ernährung bekanntlich unserem Planeten am besten tut, müssen wir nicht alle gleich Veganer werden. Es würde schon einen großen Unterschied machen, wenn jeder von uns den Konsum an tierischen Produkte verringern würde. Außerdem kann es auch Spaß machen, neue Rezepte mal aus rein pflanzlicher Nahrung auszuprobieren.

Tipps zum sonstigen Konsum

 Auch wenn der Trend langsam rückläufig ist – wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Versuche das nächste mal, wenn dir ein Gegenstand kaputt geht, diesen zu reparieren, anstatt ihn wegzuwerfen. Versuche nur zu kaufen, was du auch wirklich brauchst! Dinge, die du nicht mehr benötigst, kannst du aussortieren, spenden und verschenken. Alternativ kannst du auch Altes recyclen und wenn dir handwerkliche / kreative Aktionen Spaß machen, probiere doch mal unterschiedliche DIYs aus. Was deine Kleidung betrifft, solltest du auf Fast Fashion verzichten. Die günstigen Anziehsachen enthalten umweltschädliche Plastikfasern, sprich Wasser und Boden werden zusätzlich mit Schadstoffen belastet. Achte auf eine umweltfreundliche Körperpflege,
wie beispielsweise eine Gesichtscreme ohne Palmöl, Duschgel ohne Mikroplastik oder Deo ohne Aluminium. Auch beim Frühjahrsputz kannst du zur Abwechslung mal Zero-Waste-Putzmittel nutzen, wie z.B. wiederverwendbare Putztücher.

Und sonst so?

Unterstütze nachhaltige Projekte, die dir am Herzen liegen. Mittlerweile bist du schon mehr im Thema drin und weißt vielleicht nun besser, wen du gerne mit einer Spende unterstützen möchtest. 

Nachhaltigkeit in Zeiten von COVID-19

 Besonders in Zeiten der Corona-Pandemie sollte auch über das Thema Nachhaltigkeit gesprochen werden. Die meisten Deutschen tragen Einwegmasken, die nach nur einmaligem Gebrauch im Müll landen. Ihr könnt euch vorstellen, welchen enormen Unterschied dies für unsere Abfallmengen in einer globalen Pandemie ausmacht. Zusätzlich werden die Einwegmasken oft nicht richtig entsorgt und können zusätzlich (Meeres-)Tiere beeinträchtigen, die sich in den Maskenbändern verhaken und stark verletzen können. Deshalb können wir euch in diesen Zeiten CE-zertifizierte Stoffmasken ans Herz legen. Zum Beispiel unsere Gesichtsmaske Pro, die, bei bis zu 30 Waschgängen, insgesamt 210 Tage lang nutzbar ist. Dasselbe gilt für unseren Schlauchschal. Der etwas höhere Preis rechnet sich bereits nach kurzer Zeit. Und stellt euch vor, wie stark die Umweltverschmutzung bereits sinken würde, wenn jeder, statt einer Maske pro Tag, nur eine in 210 Tagen auswechseln würde...

Ansonsten haben wir auch die Handy- und Airpod-Hüllen von Woodcessories in unserem Sortiment. Die Hüllen aus Bio-Material sind biologisch abbaubar und somit wesentlich
nachhaltiger als die üblichen Kunststoffhüllen.

Zum Recyclen eignen sich übrigens unsere Fine Guard ReineHände-  und ReineFlächen-
Flaschen super. Wenn diese leer sind, kannst du sie nach dem Säubern beispielsweise mit Seife oder Duschschaum füllen und wiederverwenden.

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