WingGuard MAGAZIN

5 Tipps zur plastikfreien Lebensmittelaufbewahrung

Set Lunchbox Metall und Kilner Gläser

WEin Blick in die meisten deutschen Kühl- und Gefrierschränke könnte so manchen an einen Besuch im „Legoland“ erinnern – überall Plastik! Dabei gibt es zahlreiche Alternativen, um auf den umweltschädlichen Kunststoff zu verzichten. Wir geben Dir 5 Tipps, wie Du selbst zubereitete und angebrochene Speisen ganz einfach und ohne den Einsatz von Plastik im Kühl- und Gefrierschrank verstauen kannst. Viel Spaß!

Kilner Gläser zur Aufbewahrung von Lebensmitteln

Tipp 1: Glasgefäße statt Plastik

Die Zeiten von Tupperparties, also quasi ungehemmten Plastikorgien, sind erfreulicherweise vorbei. Der (dringend notwendige) Trend geht ganz klar in Richtung natürlicher Rohstoffe und Materialien, die keine tausendjährige Halbwertszeit aufweisen. Ein Material, das sowohl pflegeleicht, als auch hygienisch und stilsicher ist, ist das gute, alte Glas.

In unserem Sortiment von Kilner findest Du verschiedene Glas-Gefäße, in unterschiedlichen Größen und Formen, um Deine Lebensmittel auslaufsicher, appetittlich und bequem aufzubewahren oder transportieren. 

WingGuard Bienenwachstücher

Tipp 2: Bee, Bee – Bienenwachstücher!

Du hast mal wieder zu viel gekocht oder den eigenen Hunger überschätzt und den Teller zu voll geladen? Macht nix. Die Reste kannst Du ja bequem im Kühlschrank aufbewahren und in den nächsten Tagen verzehren. Aber Achtung: Viele Menschen greifen jetzt zu Alu- oder Frischhaltefolie.

Das ist aber leider nicht besonders ökologisch. Zwar ist Alufolie gut recyclebar, jedoch verbraucht sie bei der Herstellung Unmengen an natürlichen Rohstoffen – so werden für den Abbau des Rohstoffes Bauxit bspw. ganze Wälder in Brasilien, Guinea, Indien oder Jamaica gerodet. Außerdem entsteht bei der Herstellung sogenannter Rotschlamm, der nicht abgebaut werden kann, sondern in Deponien gelagert oder in Gewässer abgeleitet wird – wo er dann ganze Ökosysteme gefährdet oder gar zerstört.

Frischhaltefolie besteht wiederum aus Plastik und kann aufgrund ihrer dünnen Struktur nur sehr schlecht recycelt werden, wodurch sie verbrannt wird oder auf Umwegen in der Natur landet. Eine tolle Alternative für diese beiden Umweltschädlinge sind Bienenwachstücher. Ähnlich wie Alufolie, kannst Du die Tücher beliebig groß zuschneiden und einfach über das Gefäß stülpen. Durch die natürliche Handwärme schmiegen sich die Tücher perfekt an das Gefäß an und verschließen es zuverlässlich.

Das Schöne daran ist, dass die Tücher beliebig oft wiederverwendet werden können und ausschließlich aus biologischen Materialien bestehen, die auch nach der Entsorgung keine Spuren in der Umwelt hinterlassen.

Brottüten aus Papier

Tipp 3: Papiertüte fürs Pausenbrot

Ich war zu Schulzeiten eines der glücklichen Kinder, die von Mama morgens ein Pausenbrot geschmiert und mitgegeben bekommen haben. Leider war es damals auch selbstverständlich, dass die Brote für den Transport in dünne, transparente Plastiktütchen gepackt wurden. Genau die Art von Plastik, die besonders schlecht recycelt werden kann und größte Schäden hervorruft, wenn sie in den Lebensraum von Meeresbewohnern eindringt.

Eine so simple, wie naheliegende Lösung hierfür lautet: Papiertüten. Wer keine wiederverwendbare Alternative parat hat oder aus anderen Gründen nicht verwenden kann, sollte zumindest auf (Recycling-)Papier zurückgreifen, wenn es darum geht, trockene Lebensmittel zu verpacken.

Lunchbox aus Metall

Tipp 4: Lunchbox Metall

Noch besser als Einmalprodukte aus Papier, sind natürlich wiederverwendbare Produkte, wie z.B. Lunchboxen aus Metall. Die Boxen sind in unterschiedlichen Größen erhältlich, sodass man jede beliebige Menge transportieren kann. Hinzu kommt, dass Metall sehr langlebig und leicht zu reinigen ist (spülmaschinengeeignet).

Darüber hinaus werden die Lunchboxen von Pandoo, die Du in unserem Sortiment findest, klimaneutral sowie BPA-frei hergestellt, wodurch sie besonders ökologisch sind. Und ganz ehrlich: Die Boxen sehen auch einfach cool aus!

Glasgefäß für Tiefkühlschrank

Tipp 5: Lebensmittel plastikfrei einfrieren

Bei Tipp 5 handelt es sich auch wahrlich nicht um Hexenwerk, denn er kann ganz einfach mit überall bereits vorhandenen Haushaltsgegenständen oder einigen hier vorgestellten Produkten umgesetzt werden, und lautet ganz einfach: Verzichte auf Plastik beim Einfrieren von Lebensmitteln! Du kannst flüssige Lebensmittel ganz einfach in ein Glasgefäß geben und darin einfrieren.

Es gibt nur ein paar Kleinigkeiten zu beachten: Befülle das Glas nur zu 75%, damit der Inhalt sich beim Gefrieren ausdehnen kann. Wenn Du den Inhalt dann irgendwann verspeisen möchtest, solltest Du das Glas nach und nach im Kühlschrank und anschließend bei Raumtemperatur auftauen lassen – et voilà, eine Plastikquelle beseitigt!

Den nächsten Übeltäter kannst Du beseitigen, indem Du bspw. Obst und Gemüse in den hier vorgestellten Bienenwachstüchern einwickelst, die Du anschließend einfach nur kurz abwaschen und umgehend wiederverwenden kannst. Falls Du Brot einfrieren möchtest, kannst Du Gefrierbeutel und Plastikgefäß ganz einfach durch einen Baumwollbeutel ersetzen.

Viel Spaß beim Umsetzen dieser Tipps und allzeit guten Appetit! 😊

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